Die Coronarevolution und der Handelskrieg

Hinter dem Foto mit Merkel beim Einkaufen und der anschliessenden Quarantäne wegen einer möglichen Coronainfektion steckt womöglich entweder die beste Verschwörungstheorie oder die reine Wahrheit. Die inszenierte Menschwerdung der obersten Mahnerin Europas fügt sich bestens in dieses Bild.

Wenn man Donald Trump nicht durch Gehässigkeit von seinem für den westlichen und asiatischen wohlstandsgefährdenden Kurs, der auf rund USD 900 Milliarden beziffert wird, abbringen konnte, dann setzt man eben die ganze Welt in Brand.

Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Revolution oder ein Umsturz eine neue Ordnung begründet. Eine Seuche kann je nach Intensität des Befalls die gleiche revolutionierende Wirkung entfalten. Damit der Bruch mit einer jeden alten Wirtschaftsordnung erfolgt, bedarf es glaubhafter, evidenter und einleuchtender Schritte (wieso nicht den Einkaufswagen der Kanzlerin dazuzählen). «Eine von uns, eine wie wir» beschert der Shoppingtour für Wein, Shampoo und Toilettenpapier bestimmt die positive Rezeption in der breiten Öffentlichkeit.

Handelskonflikt mit der EU und China

Die Pax Americana, welche den Kurs des Weltgeschehens über mehr als ein halbes Jahrhundert geprägt hat, könnte durch eine orchestrierte euro-asiatische Show mächtig durchgeschüttelt werden. Handelskriege sind stets Vorboten, die einem Zerwürfnis vorausgehen. Zwischen den USA und der EU (Deutschland) zum einen und Asien (China) zum anderen, tobt seit Trumps Einzug ins Weisse Haus ein schwerer Handelskonflikt. Die Handelspolitik Amerikas möchte dem Aussenhandelsdefizit ein Ende setzen. Satte USD 358 Milliarden Defizit bei Trumps Amtsantritt mit China und deftige USD 553 (knapp die Hälfte davon fällt auf Deutschland) Milliarden Defizit im Handel mit der EU .

Für die Wohlstandsnationen, die zulasten Amerikas sich Jahrzehnte sonnten, bedeutet Trumps effiziente Zollschraube nichts als wirtschaftlicher Abstieg zur Zweitrangigkeit. Könnte das neue chinesisch-amerikanische Handelsabkommen, das China zu einer Präferenz für US- statt EU-Waren zwingt, das Fass zum Überlaufen gebracht haben? Damit wären ja auch EU Exporte nach China in Gefahr gewesen. Doch schauen wir erst, was so alles an der Gesundheitsfront in jüngster Zeit, vor der Coronapandemie passiert ist.

Es ist immerhin beruhigend zu wissen, dass Bill Gates, Klaus Schwab vom World Economic Forum (Davos) und die John Hopkins University , die ihr Geld angeblich zum Wohle der Menschheit regelrecht zum Fenster rauswerfen, im Oktober 2019 einen Ausbruch eines Coronavirus schon mal durchgespielt haben. Ihr politisches und ökonomisches «Bessere-Welt»-Ansinnen ist vermutlich gleich nach dem Mythos der unbefleckten Empfängnis anzusiedeln. Auch muss man regelrecht von einer messianischen Weitsicht des Microsoftgründers ausgehen, die allenfalls Jesu nahekommt, wenn man nicht an Zufälle glauben will.

In der Not vereint und das «Der Feind meiner Feinde ist mein Freund» könnte man von einem Event behaupten, bei dem die einflussreichsten Strippenzieher die Gefahren für Gesundheit der Menschheit debattieren. Ein tolles Hobby, das man auch mit üppigen Zahlungen an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) frönt. Da immerhin 80% des WHO-Etats auf freiwillige Spenden zurückgehen, konnte auch Bill Gates diese Spielwiese für sich einnehmen. Die WHO sei regelrecht von seiner Gönnerinitiative erdrückt, wie Zeitonline im Oktober 2014 konstatierte.

Viren und Fake-News täuschen und überlisten

Viren und Fake-News verbindet jede Menge. Sowohl die molekulare Struktur eines Krankheitserregers als auch die Verbreitung von Nachrichten für bestimmte politische Zwecke bedienen sich der gleichen Strategie: Täuschen und Irreführen, damit entweder die körpereigene Immunabwehr oder der gesunde Menschenverstand überlistet wird, um einen Organismus zu befallen. Sobald ein Virus eine Zelle infiziert hat, macht er sie sich untertan und benutzt sie, um seine Information zu vervielfältigen.

Einfacher gesagt, je mehr die Nachricht vom Corona um die Welt geht, desto mehr wächst der Selbstläufereffekt und die «Flache-Kurve»-Anhänger nehmen rapide zu. Daher ist zwischen einem biologischen Wirt und einem gehirngewaschenen Zeitgenossen kein Unterschied. Es ist auch nebensächlich, ob die Gehirnwäsche auf das Händewaschen folgt oder umgekehrt.

Politviren: Die Russische Revolution

Die Strategie der Viren ist ebenso raffiniert wie jene der toxischen Gedanken, welche Revolutionen oder Staatsstreiche auslösen. Man kann ebenso gut Gustave Le Bon, «Psychologie der Massen» lesen, um sich mit der Natur und der Wirkung eines Virus vertraut zu machen. Zu den bekanntesten Politviren des 20. Jh. zählt die Russische Revolution. Ein russischer Agitator, Lenin, wird vom deutschen Geheimdienst von Zürich nach St. Petersburg gebracht, um mit deutschen Geldern eine Revolution anzustacheln.

Wenn die Ostfront nicht durch Waffen beendet werden konnte, dann durch die komplette Verseuchung des Ostens mit dem Kommunismus. Das utopische Gedankengut von sozialer Gleichheit verbreitete sich unter den leibeigenen Bauern des Zarenreichs ebenso rapide wie Corona. Durch schmutziges, blutverschmiertes Geld des Wilhelminischen Kaiserreichs infiziert, haben die neuen Wirte für politische Gedanken Jahrzehnte noch für die klassenlose Gesellschaft gekämpft, ohne zu merken und zu wissen, dass sie von Anfang an lediglich verschickt wurden, ihr Land im Krieg zu schwächen.

Eine andere Glanzleistung aus der staatlichen Giftküche für echte Killerviren war zu Beginn des 20. Jh. die Mission von Max von Oppenheim, einem als Archäologen getarnten deutschen Spion im Orient. Auch da galt es, wenn man an der Front die Briten nicht besiegt, so zumindest ihr Einflussgebiet zu verseuchen. Als Brandstifter im Namen des Staates erklärte der Agent des Kaisers den einheimischen Beduinenstämmen, dass ihr Kampf für Selbstbestimmung eigentlich eine Fortsetzung des fast in Vergessenheit geratenen Heiligen Krieges von einst sei.

Hundert Jahre später sind sich Historiker einig, dass von Oppenheim, liebevoll genannt «Abu Dschihad» (Arabisch/Beiname von Vater abgeleitet), wesentlich zum politischen Heiligen Krieg von radikalen Islamisten und der Muslimbruderschaft in der heutigen Zeit beigetragen hat. Erst sollte man das Vertrauen der Araber gewinnen, indem man Saladin, dem arabischen Helden gegen die Kreuzritter, aus deutschen Geldern ein Mausoleum errichtet, lautet eine der Strategien zur Durchseuchung der arabischen Welt aus Oppenheims Federn. Immerhin könnte man so die Welt von Kandahar (Afghanistan) bis Rabat (Marokko) beeinflussen und das britische Herrschaftsgebiet zurückdrängen. Der Vater des politischen Dschihad und die Rote Pest sind nur zwei Beispiele, wie politische Viren nachhaltig ein Umfeld durchseuchen.

Sicherlich gibt es Killerviren und man kann auch nicht gänzlich ausschliessen, dass Militärs auch an biologischen Waffen tüfteln. Die Filmindustrie hat hierzu genügend Science-Fiction-Material geliefert. Doch davon sind wir weit entfernt.

Killerviren, Politviren und ein grippaler Ladenhüter

Zusammenfassend betrachtet gibt es Killerviren, Politviren und neuerdings eine dritte Kategorie: Ein grippaler Ladenhüter, dem man seitens der Medizin kaum Beachtung schenkte, schafft es dank Mediatisierung die Welt auf den Kopf zu stellen. Ein Politvirus, das, als grippaler Infekt getarnt, innerhalb kürzester Zeit sämtliche Strukturen der Gesellschaft befällt.

Anders formuliert, eine diesjährige noch stärkere und hartnäckige Grippewelle als Trittbrettfahrt, um die Welt umzukrempeln und das eigene Herrschaftsgebiet abzusichern. Da sich die Angst der Menschen mit recht einfachen Mitteln instrumentalisieren lässt, kann sich auch kaum eine Regierung den Massnahmen zum Eindämmung einer Grippewelle entziehen. Logisch lassen sich die Menschen heute nicht mehr mit sozialer Gerechtigkeit wie bei der Russischen Revolution oder mit verstaubten religiösen Überzeugungen aus dem Bau locken. Beim Klimawandel ist der Funke der Revolution auch nicht übergesprungen. Bei der Gesundheit hört indes der Spass auf. Aus der Geschichte der Politviren lernen wir, dass die Symptome, welche das befallene Staatsgebilde zeigt, nichts über die verdeckte politische Agenda aussagen. Bei einer Infektion mit Fake-News kann man ebenso schwer den Patienten Null ausfindig machen, wie bei einer echten Epidemie. Die Urheber bleiben meistens unentdeckt.

Test auf schmutzige Propaganda

Während nach Aussage zahlreicher Wissenschaftler der nicht validierte Coronatest eine Fehlerquote von nahezu 50% aufweist, ist der Test zum Prüfen des Vorhandenseins von schmutziger Propaganda viel einfacher und präziser. Ein wesentlicher Indikator für die politische Durchseuchung eines Umfelds ist die zunehmende Ablehnung und Diskreditierung von Andersdenkenden. Ein unpräziser Test ist, wie Che Guevara es mal ausdrückte: «Wir sind die revolutionäre Hefe für ganz Lateinamerika».

Die 50% Abweichung bei positiv und negativ lässt berechtigte Zweifel aufkommen, ob die Zahlen stimmen. Doch genau darin liegt das explosive Gemisch für die gesamte Gesellschaft. Wieso nicht gleich durch Zupfen von Blütenblättern in der «Er liebt mich, er liebt mich nicht»-Manier die fraglichen Tests ersetzen? So weit kommt es jedoch nicht, da es für Unsicherheit und Panikmache den Anschein der Medizin haben muss.

Wenn Gelehrte im Meinungswettlauf keinen Platz mehr haben und als Ketzer verdammt werden, dann ist man vom mittelalterlichen Glaubenskrieg nicht weit entfernt. Bestens in das Bild der Propagandaschlacht fügt sich die als Fake-News entpuppte Nachricht, dass Donald Trump die Rechte an einer möglichen deutschen Impfung gegen Corona ausschliesslich für die USA sichern wollte. Ausgerechnet der Unternehmensvorstand von CureVac erklärt, dass er nicht wisse, wer das Gerücht in die Welt gestreut habe. Immerhin konnten Mutti und eine gesamte europäische öffentliche Meinung sich darüber empören. Ein kluger Zug, würde ich behaupten, die Geschlossenheit Europas in den Lenden zu erregen.

Doch erstmal ringt die Brigade der Kurvenflacher gegen die easy-Grippe-Mediziner um Zahlen. Den Vorteil haben die Anhänger der flachen Infektionskurve, da sie ähnlich wie in der Klimaerwärmungsdebatte auf abstrakte Gefahren verweisen. Es gilt mitunter als unethisch, auf die übliche Zahl der an Grippe verstorbenen Menschen hinzuweisen.

Wirtschaftsmächte handeln

Die tausenden von Milliarden, welche die Wirtschaftsmächte in die Wirtschaft stecken, belegen, dass der Handelskrieg eine neue Dimension erreicht hat. Weil das durch enge Haushaltsregeln gelähmte Europa keinen Spielraum hatte, den USA in der Handelspolitik entgegenzutreten, die Milliarden Bazooka zum Stützen ihrer Konzerne zu zücken, kann von einer Grippewelle die entscheidende Hilfe kommen. Milliardensubventionen versüssen den Konzernen die als Spektakel taugliche Ruhepause, um dann auf dem Weltmarkt oder was davon noch übrig bleiben wird, besser gewappnet zu sein.

Auch die Schweiz wird ihre Wirtschaft stützen. Zum Glück ist die Swiss eine Lufthansatochter, damit Schweizer Subventionen zur Rettung in ein deutsches Unternehmen fliessen und somit der Obolus oder Aderlass aus Bern für die mächtigen dieser Welt elegant entrichtet wird.

Ähnlich genial verlief Reichskanzler Brünings Deflationspolitik in der Weimarer Republik. Erst hatte man durch eine Hyperinflation die Reparationsschulden aus dem Ersten Weltkrieg wegschmelzen lassen, um im Anschluss daran, als Zahlungen unumgänglich wurden, zur Deflation überzugehen. Wörtlich aus dem fünften Gang in den Rückwärtsgang schalten. Prof. Dr. Albrecht Ritschel von der LSE erklärt, wie Deutschlands Austeritätskurs die eigene Zahlungsunfähigkeit herbeigeführt hat, welches den Geldgebern, den US-Banken, in der Weltwirtschaftskrise zum Verhängnis wurde. Chapeau, die Schulden wurden eingefroren und drei Jahre später herrschte in Deutschland Vollbeschäftigung. Den Rest der Geschichte kennen wir.

Die Welt bekommt keinen Kahlschnitt

Zumindest ist die Simulation einer Coronapandemie durch ausgesprochene Trump-Gegner, insbesondere durch Bill Gates, ein Hoffnungsschimmer. Man kann annehmen, dass die Krankheit der Welt keinen Kahlschnitt verpassen wird. Geht auch nicht, da Friseurläden geschlossen sind. Eher kann man sich bereits heute darauf einstimmen, dass die neue Dimension des Handelskriegs auch eine neue Weltordnung herbeiführen wird.

Doch wie sieht es mit dem Kosten/Nutzen-Verhältnis bei der Verbreitung eines Politvirus aus? Auch da kann uns seine Majestät Kaiser Wilhelm die passende Antwort geben: «Hauptsache Grossbritannien verliert Indien», instruierte er Max von Oppenheim. Wie die Nachwelt mit dem Virus vom Dschihad auskommen wird, war ihm wahrscheinlich schnuppe. Indien war das Kronjuwel des Britischen Reichs, so wie Amerika ein Garant unserer Freiheit ist. Sollte die Welt im Geiste von der Grippe richtig durchseucht werden, um die USA zu schwächen, dann wird auch unsere Freiheit bald fällig sein.

https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/die-coronarevolution-und-der-handelskrieg-65683569

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